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Dojo - Jahresrückblick_2011
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Iai-Do-Lehrgang des DJJR in der Karateschule Weitmann Neuffen
Als Voraussetzung für die Ausübung von Iai-Do, der Kunst des Schwertziehens,
ist Präzision im Umgang mit dem Katana ebenso unerlässlich wie ausgeprägte Körperbeherrschung. Diese Tatsache demonstrierte Lothar Sieber (6. Dan Iai-Do) am 09. 04. 2011 den Teilnehmern des Iai-Do-Lehrgangs in der Karateschule Weitmann (Neuffen) anhand eines anspruchsvollen Programmes. Im ersten Abschnitt des Nachmittags legte er einen Hauptschwerpunkt auf die Arbeit mit der Saya (Scheide). Obwohl sie ohnehin das bestimmende Element beim Ziehen der Klinge ist, wird ihre korrekte Handhabung vor allem dann zentral, wenn das Ziehen mit möglichst hoher Geschwindigkeit erfolgen soll. In diesem Fall wird die Saya zunächst nach vorne bewegt und beim Herausgleiten der Klinge in einer gegenläufigen Bewegung wieder zurückgeschoben. Auf diese Weise verkürzt sich quasi der Weg, den das Schwert beim Ziehvorgang zurücklegen muss. Diese grundlegende Technik verband Lothar Sieber
im Folgenden mit variablen Kombinationen aus Schnitten und Stichen, die sowohl aus der Vorwärts- als auch aus der Rückwärtsbewegung bzw. in der Drehung ausgeführt wurden.
Im zweiten Teil des Lehrgangs thematisierte er desweiteren die Feinheiten der
Katas eins bis fünf und ging nach einer nochmaligen Wiederholung der eingeübten Techniken und Bewegungsabläufe zuletzt auf das charakteristische Begrüßungsritual des Iai-Do ein, da dieses u.a. ein wichtiger
Bestandteil der Prüfung zum vierten Kyu darstellte, die Markus Wittmann aus Passau im Anschluss an den Lehrgang erfolgreich absolvierte.
Nach vielen neuen Anregungen und interessanten Aspekten klang der Nachmittag schließlich im Burgstüble in Beuren mit einem guten Essen in geselliger Runde aus. Nicola Ettlin
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Lehrgang und Workshop für Dan-Träger und Kyu-Grade der Oberstufe am
07. 05. 2011 in Weichs
Am Samstag, dem 07. 05. 2011, fand nicht nur eine Delegiertenversammlung des DJJR in Weichs statt, sondern auch ein außergewöhnlicher Lehrgang und Workshop.
Sein Ziel war es, praktizierte und dadurch häufig als selbstverständlich gelehrte Selbstverteidigungsabläufe unter der Prämisse zweier Hauptgesichtspunkte genau zu analysieren und dabei möglicherweise in Frage zu stellen: Anwendbarkeit in der Realität und Wirksamkeit. Da beide Attribute jeder Form der Selbstverteidigung erst ihren eigentlichen Wert verleihen, nahmen die teilnehmenden Dan-Träger und Kyu-Grade der Oberstufe gerne die gebotene Gelegenheit an, sich unter der Leitung von Lothar Sieber (10. Dan Jiu-Jitsu, 10. Dan Zen-Do-Karate) mit anderen versierten Kampfsportlern auszutauschen, dadurch ihre Techniken zu überprüfen und gegebenenfalls zu überdenken. Sowohl die angeregt geführten Diskussionen als auch die durchweg positive Beurteilung der Veranstaltung zeigten deutlich, dass Selbstverteidigungssysteme innerhalb konstruktiver Prozesse entstehen, die vor allem durch den Austausch von Erfahrung an Qualität gewinnen. Dieser Umstand ließ sich nur eine Woche später beim Landeslehrgang in Weilheim (i. OB.) erneut feststellen.
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Landeslehrgang (Dojo-Eröffnungslehrgang) in Weilheim i. OB.
Anpassungsfähigkeit und Vielfalt zeichnen die verschiedenen Kampfkünste aus und
lassen sie auch den Anforderungen moderner Selbstverteidigung gerecht werden – eine Tatsache, die der Landeslehrgang des DJJR
Landesverband Süd am 14. Mai von 10.45 Uhr bis 16.00 Uhr anschaulich unter Beweis gestellt hat. Die Referenten Lothar Sieber (10. Dan Jiu-Jitsu, 10. Dan Zen-Do-Karate), Hannelore Sieber (9. Dan Jiu-Jitsu, 6. Dan Zen-Do-Karate), Andreas Woithon (8. Dan Jiu-Jitsu, 3. Kampfdan Shaolin-Tempel-Boxen), Harald Weitmann (7. Dan Okinawa-Karate, 4. Dan Okinawa-Kobudo), Gerhard Jung (6. Dan Jiu-Jitsu, 3. Dan Zen-Do-Karate) und Thomas Gerold (6. Dan Jiu-Jitsu, 1. Kampfdan Shaolin-Tempel-Boxen) boten den teilnehmenden Kampfsportlern ein konsequent durchdachtes Programm. In vier Trainingseinheiten stellten sie aus den Disziplinen Jiu-Jitsu, Karate, Shaolin-Tempel-Boxen und Okinawa-Kobudo
jeweils charakteristische Elemente vor. Sie dienten einerseits dazu, ausgewählte Grundtechniken zu perfektionieren und ermöglichten andererseits die Prävention oder Abwehr konkreter Angriffssituationen.
Dabei wurden schnelle Reaktionsfähigkeit und Aufmerksamkeit ebenso geschult, wie der Umgang mit Eskrima-Stöcken. Letztere können als Vorstufe für andere Kobudo-Waffen dienen oder sind im Alltag
gleichbedeutend mit Schirmen bzw. fest zusammengerollten Zeitungen. Zugleich zeigte sich, dass Kampfkünste bei der Verteidigung durchaus differenzierte Schwerpunkte setzen. Während im Jiu-Jitsu und Karate
härtere Blocktechniken in der Vorwärts- und / oder Ausweichbewegung mit anschließenden Kontervarianten vorherrschen, begegnet das Shaolin-Tempel-Boxen dem Gegner vermehrt statisch, um dann dessen eigene
aggressive Energie in einer möglichst einfachen Technik – beispielsweise eine abruptes Wegstoßen mit den Armen im Vorwärtslaufen – gegen ihn zu nutzen und entsprechend zu kontern. Eine weitere
Einheit zum Thema Selbstverteidigung gegen bewaffnete Angreifer schloss den informativen und gut ausgearbeiteten Lehrgang ab. Da es außerdem noch die Eröffnung des Dojos im TSV Sportzentrum in Weilheim (i.
OB.) zu feiern gab, hatten die Organisatoren und Helfer mit einem besonderen Büffet für das leibliche Wohl gesorgt. Ein großes Dankeschön an alle für den gelungenen Lehrgang und nochmals Glückwünsche nach Weilheim zum neuen Dojo. Nicola Ettlin
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Landeslehrgang für Kinder und Jugendliche (8 –
14 Jahre) am 09. 07. 2011 in Weilheim i. OB.
Einer der wichtigsten Faktoren in der Entwicklungsgeschichte der Kampfkünste war
schon immer die gegenseitige Beeinflussung der Stile und Systeme. Diese kreative Offenheit ermöglichte ihre Verbesserung, Perfektionierung und Anpassung an veränderte Anforderungen. Aus diesem Grund legt der DJJR besonderen Wert darauf, dass bereits Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit eröffnet wird, Erfahrungen in unterschiedlichen Kampfstilen zu sammeln. Der diesjährige Landeslehrgang in Weilheim i. OB. wurde dieser Anforderung zum wiederholten Male gerecht. Er lud interessierte junge Kampfsportler / -innen am 09. 07. 2011 von 13.00 – 16.00 Uhr dazu
ein, Elemente aus dem Jiu-Jitsu, Karate, Arnis, Tempelboxen und Kickboxen kennenzulernen. Zu diesem Zweck gestalteten die Referenten Thomas Gerold (6. Dan Jiu-Jitsu),
Harald Weitmann (7. Dan Okinawa-Karate) und Heiko Hofmann (4. Meistergrad Kickboxen) einen abwechslungsreichen, speziell auf die 35 jungen Teilnehmer abgestimmten Nachmittag. Während Thomas Gerold sie anhand von Fallschule und verschiedenen Befreiungstechniken im Bodenkampf in die Grundlagen des Jiu-Jitsu einführte, vermittelte Harald Weitmann den korrekten Gebrauch der Eskrimas und ließ die Kinder und Jugendlichen erste Wirbeltechniken des Arnis erproben. In der dritten Trainingseinheit
thematisierte Heiko Hofmann mit Jap, Punch und Front-Kick drei zentrale Kickboxtechniken. Die praktische Einübung der Fauststöße erfolgte anhand von Schattenboxen,
während der Front-Kick über den jeweils am Boden kauernden Partner ausgeführt wurde, um das notwendige Heben des Knies bewusst zu machen. Die letzte Herausforderung des Nachmittags war schließlich ein
Ex-Kick in drei Höhenstufen. Auch ihn meisterten die jungen Kampfsportler mit Begeisterung. Bevor danach die wohlverdiente Grillparty begann, zeigten Heiko Hofmann und sein Assistent Marc Brakmann den
Kindern und Jugendlichen noch Varianten des fortgeschrittenen Kickboxens, während Harald Weitmann die Vielfältigkeit des Arnis demonstrierte. Ein großer Dank gilt den Veranstaltern und Organisatoren, die
auch dieses Jahr wieder einen tollen Kinder- und Jugendlehrgang möglich gemacht haben. Nicola Ettlin
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Selbstverständlich fanden im ersten Dojo-Halbjahr 2011 auch
zahlreiche Prüfungen statt, die den erfolgreichen Teilnehmern neue Graduierungen bescherten. Bereits am 02. 04. erfüllten sieben erwachsene Schüler des Weitmann-Dojos die Anforderungen zum vierten, dritten
und zweiten Kyu. Ihnen folgten am 16. 04. fünf Anwärter auf den ersten, dritten und vierten Schülergrad im Kickboxen, die die entsprechende Prüfung ebenfalls meisterten.
In der Zeit vom 25. 05. bis zum 12. 07. stellten dann unsere Kinder und
Jugendlichen ihr Können in den verschiedenen Jugend-Kyus und teilweise sogar im 7. und 6. Kyu (oranger Gürtel, grüner Gürtel), den ersten beiden Erwachsenen-Graden nach den Jugend-Kyus, unter Beweis. An alle
nochmals Gratulation für ihre Leistungen!
Ein ganz besonderes Jubiläum feierten darüber hinaus Sensei Heiko Hofmann, Sensei
Thomas Wolfer, Sempai Tobias Brauner und Kohai Uwe Albrecht am 24. 06.: Für ihre 20jährige Mitgliedschaft erhielten die drei erstgenannten das Dojo-Abzeichen in Silber, während Uwe Albrecht nach 15 Jahren
ununterbrochener Dojo-Zugehörigkeit mit Bronze ausgezeichnet wurde. Einen herzlichen Glückwunsch an die Geehrten für diese langjährige Treue und den Einsatz, den sie in dieser Zeit für den Weitmann-Dojo
erbracht haben!
Damit sind die Sommerferien in greifbare Nähe gerückt, was
das Ende des ersten Trainingshalbjahres und den bevorstehenden Urlaub ankündigt. Viel Sonne, Spaß und Erholung bis zum Beginn des zweiten Halbjahres, das im September mit neuen Kursen startet.
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TB-Handballfrauen zu Gast in der Karateschule Weitmann
Dass Karate auch für Sportler aus anderen
Bereichen interessante Anreize bietet, bestätigte im vergangenen Jahr der Besuch der Herrenhandballmannschaft des TB-Neuffen in der Karateschule Weitmann. Nun taten es ihnen die Handball-Frauen gleich:
Am 09. August fanden sie sich um 18 Uhr im Dojo ein, um grundlegende Techniken und effektive, auf Okinawa-Karate basierende Selbstverteidigungsmethoden zu erlernen. Nach einem intensiven Aufwärmtraining mit
anschließenden Dehnübungen erfolgte eine Übungseinheit mit Kyoshi Harald Weitmann. Sie beinhaltete zunächst eine Einführung in die Faustarbeit und den korrekten Stand. Nach einigen Schlagkombinationen,
teilweise in Verbindung mit dem Mae-Geri, wendeten die Handballerinnen das Erlernte in Partnerübungen an, wobei sie jeweils abwechselnd Pratzen als Ziel benutzten. Das Training weckte den Ehrgeiz der
Teilnehmerinnen, was man den Fragen anmerkte, die sie während der nachfolgenden Erläuterungen zur Selbstverteidigung und Abhärtung stellten. Auf Wunsch demonstrierten Kyoshi Harald Weitmann und Sensei Heiko
Hofmann mit ihren Assistenten am Ende des Lehrgangs konkrete Selbstverteidigungsanwendungen bzw. einen kurzen Kickboxkampf. Nach eineinhalb Stunden voller neuer Erfahrungen, bei denen auch der Spaß nicht zu
kurz kam, verabschiedeten sich die Handballfrauen schließlich gut gelaunt. Wir freuen uns, dass wir sie im Dojo begrüßen durften.
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Während für den Rest des Dojos das Training bis
zum Ende der Sommerferien ruhte, nutzte Ingo Henzler diese Zeit, um sich intensiv auf seine Prüfung zum 3. Dan Okinawa-Karate vorzubereiten. Sie fand am 24. September in München unter dem Vorsitz von
Lothar Sieber statt und verlangte – neben einer exzellenten Kondition als Grundvoraussetzung – Körperbeherrschung und technisches Können in allen Disziplinen des Okinawa-Karate. Ingo Henzler
meisterte diese Herausforderung mit einem sehr guten Resultat und erhielt mehr als verdient seine Graduierung zum 3. Dan, die den Karate-Titel Sensei einschließt. Für diese beachtliche Leistung gratulieren
wir ihm an dieser Stelle herzlich und wünschen ihm viel Freude, Durchhaltevermögen und Erfolg auf seinem weiteren Weg als Dan-Träger!
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Landeslehrgang des DJJR am 15. 10. 2011 in Augsburg
Die Landeslehrgänge des DJJR haben es sich seit vielen Jahren zum Ziel gesetzt,
interessierten Kampfsportlern die Möglichkeit zu geben, ihr stilistisches Repertoire unter der Anleitung von Meistern und Großmeistern verschiedener Systeme fundiert zu erweitern. Der diesjährige
Landeslehrgang in Augsburg wurde dieser Prämisse in ganz besonderer Weise gerecht, denn es gelang ihm, vier Großmeister als Referenten zu gewinnen, die gemeinsam auf über 200 Jahre Kampfsporterfahrung
zurückblicken: Klaus Härtel (9. Dan Jiu-Jitsu, Vorsitzender Deutsche Kampfkunstföderation, 46 Jahre Erfahrung), Dieter Lösgen (10. Dan Jiu-Jitsu, Präsident Deutscher Jiu-Jitsu Bund e.V., 59 Jahre Erfahrung),
Lothar Sieber (10. Dan Jiu-Jitsu und Soke Zen-Do-Karate, Vorsitzender Großmeisterkollegium Deutscher Jiu-Jitsu-Ring Erich Rahn e.V., 50 Jahre Erfahrung) und Benedetto Stumpf (10. Dan Kempo, Präsident World
Nibuikai Budo Federation, 56 Jahre Erfahrung). Von diesem umfangreichen Wissensschatz und Können profitierten rund 160 Teilnehmer aus ganz Deutschland und mehrere Kampfsportler aus Sibirien, die trotz des
weiten Weges extra für dieses Ereignis angereist waren: In jeweils einstündigen Einheiten wählten die Großmeister spezielle Techniken aus und kombinierten bzw. komprimierten sie zu Abläufen, die genau auf
die Anforderungen realer Selbstverteidigung nicht nur in Standardsituationen, sondern auch bei der Bedrohung durch Waffen abgestimmt waren. Auf diese Weise vermittelten die Referenten wirksame
Reaktionsabläufe und Konter auf Umklammerungs-, Würge-, Greif-, Schlag- oder Waffenangriffe, wobei sie darauf achteten, durchführbare Techniken für alle anwesenden Gürtelgrade anzubieten. Dadurch war
gewährleistet, dass sich jeder Teilnehmer gemäß seiner persönlichen Voraussetzungen weiterentwickeln und sich um neue Anregungen bereichern konnte – ein Vorgang, der für das lebendige System des
Kampfsports unverzichtbar ist.
Nach Abschluss dieses außergewöhnlichen und wie
immer bestens organisierten Lehrganges – einen großen Dank an alle Mitwirkenden – bot das Brauhaus-Restaurant am Augsburger Bahnhof bei einem guten Essen die Gelegenheit zum weiteren persönlichen
Austausch, wodurch auch die Geselligkeit ihren festen Platz im Lehrgangsgeschehen erhielt.
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Nach Abschluss dieses außergewöhnlichen und wie immer bestens
organisierten Lehrganges – einen großen Dank an alle Mitwirkenden – bot das Brauhaus-Restaurant am Augsburger Bahnhof bei einem guten Essen die Gelegenheit zum weiteren persönlichen Austausch,
wodurch auch die Geselligkeit ihren festen Platz im Lehrgangsgeschehen erhielt.
Anfang Dezember erwartete schließlich unsere aus Erwachsenen und Jugendlichen
bestehende Donnerstagsgruppe die letzte Prüfung dieses Jahres. Am 08. Dezember stellten sie sich erfolgreich dem Programm des achten Kyus und nahmen entsprechend ihren gelben Gürtel als Zeichen ihrer neuen
Graduierung entgegen. Beste Glückwünsche an sie!
Damit nähern sich unversehens das Weihnachtsfest und das
Jahresende 2011. Allen Mitgliedern des Weitmann-Dojos eine frohe, besinnliche Zeit, einen schönen Jahreswechsel und einen guten Start in das Karate-Jahr 2012! Nicola Ettlin
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